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Junior Software Developer

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Projekte

Sieben Stück, das stärkste zuerst

Alles hier ist seit Oktober 2025 entstanden, gerechnet ab meiner ersten Zeile Code. Die Reihenfolge ist nach dem sortiert, was ein Projekt belegt, nicht danach, wann es entstand.

Wo ein Sprachmodell mitgearbeitet hat, steht es an der Karte. Ich nutze sie als Werkzeug wie einen Debugger — die Architektur und die Entscheidungen bleiben meine, sonst könnte ich sie hier nicht erklären.

Nebenbei: Das Logo oben würfelt pro Buchstabe durch 37 Schriften. Fünf davon sind meine eigene Handschrift — bevor ich Böden verlegt habe, wollte ich Modedesigner werden und habe Wände bemalt.

  1. 01Projekt

    YourBrand

    Modulare White-Label-Plattform

    Beweist Umfang: allein von der Datenbank bis zum Frontend, mit Zahlungen, Echtzeit und DSGVO-Ablauf.

    Mein Bootcamp-Capstone, allein von Ende zu Ende gebaut — eine modulare White-Label-Plattform: Social, Matching, Gamification, Microtransactions. Kein Feature ist Pflicht, alles konfigurierbar. Mehr dazu auf der

    • NestJS + PostgreSQL/PostGIS Backend mit Echtzeit-Chat über WebSockets
    • Stripe-Zahlungen und vollständiger DSGVO-konformer Consent-Flow
    • Versioniertes AGB-System, Kontaktanfragen, Moderations-Pipeline
    • Entwickelt mit Claude Code als AI-Entwicklungspartner — Architektur, Features und technische Entscheidungen entstanden iterativ während der Entwicklung
    • NestJS
    • Next.js
    • PostgreSQL
    • PostGIS
    • WebSockets
    • Stripe
  2. 02Werkzeug

    TschoBBo

    Lokaler Job-Scraper + LLM-Anschreiben

    Beweist Urteilsvermögen: lokale Sprachmodelle statt Cloud, und der Versand bleibt bewusst manuell.

    Läuft komplett offline über Ollama, keine Cloud-Abhängigkeit. Scraped Jobportale, filtert Treffer per Regex oder LLM gegen mein Profil und schreibt darauf passende Anschreiben. Versand bleibt bewusst ein manueller letzter Klick.

    • Scrape → Filter → Anschreiben-Pipeline über mehrere Jobportale
    • Mehrere lokale Ollama-Modelle verglichen und für Qualität/RAM-Verbrauch ausgewählt
    • Gmail-Anbindung für Entwurf/Versand, nur nach manueller Review
    • TypeScript
    • Node.js
    • Playwright
    • Ollama
  3. 03Von Grund auf

    3D-Wireframe-Renderer

    Canvas, ohne Bibliothek

    Beweist Tiefe: Projektion, Rotation und Tiefenschattierung von Hand, ohne Bibliothek.

    Angefangen mit der „magic formula" aus einem Tsoding-Video — Perspektive ist nichts weiter als x/z, y/z. Alles danach ist selbst gebaut: Maussteuerung, Tiefen-Shading, ein Cutaway, der eine Schnittebene durchs Modell fährt, und die Werkzeugkette, die aus einer .obj, .stl oder einem CT-Datensatz ein Modell macht, das der Renderer verkraftet. Keine Rotationsmatrix, die Vertizes werden direkt weitergedreht. Was hier daneben läuft, ist die Betrachter-Seite des Originals, für diese Seite portiert.

    • Eigene Projektion und Rotation, Tiefen-Shading in 16 Stufen aus der echten z-Spanne des Meshes
    • Cutaway über Flächen-Schwerpunkte: die Schnittkante bleibt gezackt, das Innere liegt hohl frei
    • Werkzeugkette in Node und Python — CT-Serie per Marching Tetrahedra zu .stl, Dezimierer für zu große Meshes, Konverter ins Modellformat
    • JavaScript
    • Canvas 2D
    • Node.js
    • Python
  4. 04Werkzeug

    ReleaseWatcher

    CLI, spoilerfrei

    Beweist Zurückhaltung: das Werkzeug tut genau eine Sache und keine mehr.

    Am 1. April 2026 gebaut — passenderweise an dem Tag, an dem überall gefälschte „Usopp stirbt“-Spoiler kursierten. Ich bin durch mit One-Piece-Spoilern. Das Werkzeug prüft nur, ob eine Kapitelseite einen 200 zurückgibt, sonst nichts — kein Abgreifen von Inhalten, keine Vorschau, nichts, was einen Spoiler durchlassen könnte. Ist das Kapitel da, öffnet es die Seite im Browser.

    • Reiner HTTP-Status-Check — kein Scraping, keine Vorschau, keine Spoiler
    • Quellen sind frei konfigurierbar, das Werkzeug kennt keine fest verdrahtete Seite
    • Watchlist im Terminal: hinzufügen, löschen, alle auf einmal prüfen
    • JavaScript
    • CLI
  5. 05Von Grund auf

    Pokémon Battle-Sim

    Java-Original → SAOS·BOY-Port

    Beweist Objektorientierung: Klassenhierarchie, Kampfschleife und Datenhaltung selbst entworfen.

    Das Original ist ein text-only Java-Projekt fürs OOP-Lernen — liegt genau so auf GitHub. Den SAOS·BOY hier habe ich mit AI-Unterstützung gebaut, ausschließlich um das Projekt visuell präsentierbar zu machen: Angriffsanimationen für alle 14 Typen, Chiptune-Sound über die Web Audio API, 21 Kämpfer. Die Figuren sind gezeichnete Silhouetten in der Farbe ihres Typs — Original-Sprites gehören Nintendo und haben hier nichts verloren.

    • Klassenhierarchie für Pokémon und Attacken
    • Rundenbasierte Kampfschleife mit Textausgabe
    • Liest Pokémon-Stats aus einer CSV-Datei
    • Java
  6. 06Von Grund auf

    RPN-Rechner

    Java, Datenstrukturen von Grund auf

    Beweist Grundlagen: verkettete Liste und Stack selbst gebaut, statt die fertigen zu nehmen.

    Ein Postfix-Rechner, bei dem die eigentliche Übung darunter lag — ich baute meine eigene Linked List und Stack statt auf Javas Built-ins zurückzugreifen, nur um zu verstehen wie sie funktionieren.

    • Selbst implementierte einfach verkettete Liste
    • Stack darauf aufgebaut, zum Auswerten der Ausdrücke genutzt
    • Java
  7. 07Von Grund auf

    Game of Life

    Java, Terminal

    Beweist Genauigkeit: Nachbarschaftslogik und Zykluserkennung, erst auf Papier, dann im Code.

    Conways zellulärer Automat, während des Bootcamps geschrieben — Gitter auf Papier skizziert, bevor eine Zeile Code entstand. Später in ein kleines Live-Terminal-Widget portiert.

    • Gitter- und Nachbar-Zähllogik von Grund auf gebaut
    • Schritt-für-Schritt-Simulation mit Zykluserkennung — stoppt von selbst, wenn sich ein Muster wiederholt
    • Java

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